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Good to have told it somebody

November 12

OUT OF OFFICE

Liebe Leser!
 
Ich bin derzeit in Mutterschutz und meine freie Zeit verbringe ich daher eher schlafend als blog-schreibend.
Daher bitte um Nachsicht, wenn sich in nächster Zeit hier keine neuen Einträge finden.
I'll be back.
 
lieben Gruß
Martina
June 19

Neuer Name - alter Inhalt

Liebe Freunde, Partner und Kunden!
 
Vielen von Ihnen wird es ja nicht entgangen sein, dennoch möchte ich meine Plattform dazu nutzen es nochmals offiziell zu verkünden.
Martina Granig ist seit 07. 06. 2008 inkognito unterwegs.
Seit diesem wundervollen Tag im Juni darf ich mich nun Martina TRÖSTL nennen und bin nun mehr unter der email adresse martina.troestl@mccann.at bei sonst gleichem Kontakt erreichbar.
Ansonsten sei Euch /Ihnen versichert - wie so oft in der Werbung macht ein neuer Namen noch keinen neuen Inhalt d.h. auch weiterhin erwartet Sie unter Martina Tröstl die "alte Granig".
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April 28

Hommage an einen wirklich Guten!

 
 
Es ist schon eigenartig. Gerade an dem Punkt an dem du glaubt alles läuft perfekt und du bist total auf deinem Weg, nichts kann dich stoppen und überhaupt bist du unsterblich, passieren Dinge, die vieles wofür man gekämpft und gearbeitet hat plötzlich ganz unwichtig und geradezu lächerlich erscheinen lassen.
So vertieft bin ich oft in meine Arbeit - die ich ohne Zweifel liebe - dass ich rund um mich die Hälfte nicht mitbekomme.
 
Menschen werden verletzt, getreten und vorgeführt. Türen werden zugemacht und Brücken zerstört ... Und dann steht jemand da, einfach so, getreten, verletzt und vorgeführt - und man hat es selbst nicht mitbekommen. Zu spät gesehen, was passiert, nicht dagewesen im entscheidenden Moment um zuzuhören oder zu unterstützen. Fokussiert auf die eigene Karriere und den eigene Nabel als Zentrum der Welt. Wie wichtig sind diese Dinge denn wirklich und wie schnell können Sie zerstört werden.
Ist es so abwegig, dass man selbst plötzlich getreten, verletzt und vorgeführt wird und alle nur auf sich selbst achten? Wollen wir nicht auch dann jemanden an unserer Seite wissen, der uns in den Arm nimmt, zuhört und Mut zuspricht?
 
Ich - die Karrierefrau des 21 Jhtd. - starkt, mutig, intelligent und vor allem unabhängig - Ich habe Angst bekommen. Angst davor, dass niemand da sein könnte, wenn es wirklich mal soweit ist.  Das es gar niemand bemerkt.
Dieses klare Bewusstsein darüber, dass jeder von uns ganz plötzlich fallen kann - fallen aus dem wunderbaren Werbe-oder was auch immer-Himmel. Fallen aus der Bussis-Bussi-Gesellschaft und den täglichen Business-Get-togethers. Fallen aus dem heiligen und vertrauten Büroalltag. Einfach so - einfach weil gerade jemand dachte, es wäre an der Zeit... Willkürlich, Grundlos, Schonungslos...
 
Die Work-Life Balance zwischen Job und echtem Privatleben ist ja eine Sache und hinlänglich in unseren Köpfen etabliert. Aber wer schaut dem im Job auf das Leben des anderen? Wissen wir heute noch wie es unseren Büronachbar wirklich geht und was ihn/sie bewegt oder einfach nur wie glücklich er mit seiner Rolle ist? Und viel wichtiger - interessiert es uns überhaupt? - ich gestehe - mich nicht. Bisher nicht!
 
 
 
February 07

Ladies Power Made in Austria

Today I have to break with two premisses of my blog which are "not writing about business" and "writing in german".
But these news are too exciting for not telling them to somebody. As always this story is even if it deals with a client's business a private message.
 
Some days I ago I got to know two young ladies during a shooting. The ladies are on the first glance two "normal" young students. One blond, one with brown hair, quite pretty and acutally really cute.IMG_4994
 
 
But these two ladies are more. These two ladies mirror the hope and the power women already have in our society and give me and should give also other young ladies (and also men) the hope, that engagement and intelligence, power and endurance and of course fun are the ingredients of a successful and fullfilled live.
These two ladies are Claudia Oster and Verena Lugmayer. They are studying at the Hagenberg University in Austria (a small village close to Linz) and are going to finish their studies in summer 2008.
Besides there studies they found the time to take part at an international innovation competition called "Imagine Cup". This competition is organized by Microsoft and gives students from different science studies the chance to a) show what they really have in their brains b) make their vision come true and c) as we have  and will see know soonest, get also famous and successful.
 
This was of course not because they only took part, no - these ladies won the international competition in Korea against the worldwide competitors  in the category interface design.
With this success they made sure that Austria is not only know for sound of silence or skiing  - now we also have a name in educationg world class innovators. And the best thing they are no geeks, they are no "at home sitting no-friend havers". They are attractive, humorous and enjoy they live.
Verena and Claudia show us (like of course others before them, but those are very rare) that intelligence and beauty, engagement and fun are not based on different sides of the line. They can go together and the output of these factors is GREAAAAAAAAAT!.
Please allow me to say: I love you girls. Thanks for your project, thanks for your nice smile and all the best for your future that you already made better for so many others.
 
Kisses
Martina
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P.s: More about the imagine cup you can find under www.imaginecup.com ;http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=071205008 ; http://blogs.msdn.com/msdnat/archive/2006/06/12/627849.aspxand from april under www.onmyway.at
January 08

Geduld, Muse und andere Vorsätze

Willkommen im Jahr 2008.
Die Weihnachtshektik ist ja nun vorüber und wir sollten alle einige Tage zumindest Erholung und Besinnlichkeit genossen haben.
Das ist ja immer so eine Sache - freie Tage sind ja gut ... aber dann kommt man ins Büro zurück und im Endeffekt wurde es ja nicht weniger und die Inbox hat sich auch nicht gesperrt in der Abwesenheit. Somit ist am Ende von Tag 1 in den meisten Fällen die Erholung auch schon wieder vergessen.
So zumindest in den letzen Jahren passiert.
Heuer aber gibt es ein Novum bei mir:
Ich hab tatsächlich a) fast 2 Wochen Erholung genossen und b) die Zeit genutzt um genau dieses Phänomen zu analysieren und einen Plan zur Bewältigung zu schmieden.
Wie der aussieht - hm... er liest sich fast wie die allgemein bekannte "gute Vorsatzliste" am Jahresanfang:
  • Mehr Geduld aufbringen
  • Für mehr Ausgleich sorgen im Sinne der Work-Life-Balance
  • Gymnastik für den Rücken zwischendurch
  • die Dinge nicht so ernst nehmen und
  • erkennen, dass es auch mal ohne mich geht.

So weit so gut. Das Ergebnis bisher:

  • 3x 12h im Büro + Wochendheimarbeit
  • Sporttage 0
  • Rücken - spür ich nicht mehr

Das lustige daran ist, ich fühle mich trotzdem besser. Alleine der Vorsatz, dass ich in diesem Jahr vieles "leichter" nehme und mehr auf mich Acht gebe hat wahre Wunder bewirkt.

  • Stimmung toll
  • Motivation am Höchststand
  • neue Projekte in der Pipeline
  • und eine neuer Blog der sich auch mal mit wichtigen Businessthemen beschäftigt http://austria.globalthoughtz.com/

Also, für alle denen es mit dem Vorsatz-Einhalten ähnlich geht. Mein Conclusio dazu: Positives Denken ist nach wie vor das beste Mittel. Auch wenn manche Dinge sich nicht ändern, so kann die Einstellung dazu schon Vieles ändern.

In diesem Sinne

Einen wundervollen und motivierten Start ins Jahr 2008 und ein ebenso glorreiches solches mit all unseren Lastern und Do not's.

Ich finde das Leben trotzdem genial.

 

Mag. Martina Tröstl

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